> Gedichte und Zitate für alle: Zitate deutsche Aufklärung Teil 1-( Hölty, Claudius,Goethe)

2012-12-30

Zitate deutsche Aufklärung Teil 1-( Hölty, Claudius,Goethe)

Wer wollte sich mir Grillen plagen,
Solang uns Lenz und Jugend blüht
Heinrich Hölty 1748-1776



Rosen auf den Weg gestreut
Und des Harms vergessen
Heinrich Hölty 1748-1776




Üb immer Treu und Redlichkeit
Bis an dein kühles Grab
Und weiche keinen Finger breit
Von Gottes Wegen ab.
Heinrich Hölty 1748-1776







J.W.v.Göethe
Greif nicht in ein Wespennest,
Doch wenn du greifst, so greife fest
Mathias Claudius 1740-1815



Wenn jemand eine Reise tut
So kann er was verzählen (erzählen)
Mathias Claudius 1740-1815


Häng an die große Glocke nicht,
Was jemand im Vertrauen spricht.
Mathias Claudius 1740-1815







Ach Gott! die Kunst ist lang,
Und kurz ist unser Leben
J.W.Goethe 1749-1832



Ja, was man so erkennen heißt!
Wer darf das Kind beim Namen nennen?
J.W.Goethe 1749-1832


Grün, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grün des Lebens goldner Baum.
Heinrich Hölty
Heinrich Hölty
J.W.Goethe 1749-1832



Ohne Wein und ohne Weiber
Hol der Teufel unsre Leiber!
J.W.Goethe 1749-1832





Gefühl ist alles,
Name ist Schall und Rauch
J.W.Goethe 1749-1832


Doch- alles, was mich dazu trieb,
Gott! war so gut! ach, war so lieb!
J.W.Goethe 1749-1832



Ach neige,
Du Schmerzensreiche,
Dein Antlitz gnädig meiner Not!
J.W.Goethe 1749-1832





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Bildquelle: zeno.org





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