> Gedichte und Zitate für alle: Weisheiten aus der Antike- Griechische und römische Autoren zitiert Teil 1

2013-02-05

Weisheiten aus der Antike- Griechische und römische Autoren zitiert Teil 1








Häßlichkeit des Leibes schändet nicht die Seele, aber eine schöne Seele adelt den Leib.


Seneca




Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.



Sokrates




Wasser, Erde, Hauch und Sonne sind die Elemente der Welt.

Epicharmos

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.



Aristoteles

Die beste Art sich zu rächen ist: nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.



Marc Aurel

Der Mensch ist an sich schon ein hinreichender Grund zur Traurigkeit.




Menander




Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.



Demokrit




Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.



Cicero




Der Mensch: zu Gottes Kurweil erdacht.....

Plato

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.




Euripides




Bedenke das du nur der Schauspieler bist in einem Stück, das der Direktor bestimmt.

Epiktet

Immerdar war, was da war, und immerdar wird es sein. Denn wär es entstanden, so müßte es notwendigerweise vor dem Entstehen nichts sein. Wenn es nun also nichts war, so könnte unter keiner Bedingung etwas aus nichts entstehen.




Melissos




Auch den Armen steht der Himmel offen.


Seneca

Unter den Blinden ist der Einäugige König.

Publilius Syrus

Ich kenne gut der Gottheit ausgesuchten Weg: Dem weisen Manne gibt sie manches Rätsel auf, Den blöden unterweist sie kurz und obenhin.

Sophokles

Körperschönheit ist etwas Tierisches, wenn sich nicht Verstand dahinter birgt.

Demokrit

Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an einzige Hoffnung binden.

Epiktet

Wir leben wie wir können, nicht wie es uns gefällt.

Menander

Wer nicht das gleiche erfahren hat wie ich, soll mir keinen Ratschlag geben.

Sophokles

Lebe so mit den Menschen, als ob Gott es sähe; sprich so mit Gott, als ob die Menschen es hörten.

Seneca







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