> Gedichte und Zitate für alle: Zitate aus der Antike- Griechische und römische Autoren zitiert Teil 3 Seneca und Cicero

2013-02-07

Zitate aus der Antike- Griechische und römische Autoren zitiert Teil 3 Seneca und Cicero

Ruine griechischer Tempel






Dem König gehört nicht der Staat, sondern dem Staat der König.



Seneca




Die Göttin des Glückes ist nicht nur selber blind, sondern meistens macht sie auch diejenigen blind, die sie umgarnt hat.

Cicero

Dem Willigen führt das Geschick, den Störrischen schleift es mit.

Seneca

Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.

Cicero

Ohne Freundschaft gibt es kein Leben.

Cicero

Nichts, glaube ich, ist für den liebenden zu schwer.

Cicero

Ein Brief errötet nicht.

Cicero

Du irrst, mein Lucilius, wenn du Üppigkeit, Sittenverderbnis und das Übrige, was jeder seiner eigenen Zeit vorgehalten hat, für einen Fehler unseres Jahrhunderts hältst: das sind Fehler der Menschen, nicht der Zeiten.

Seneca

Jedes Lebewesen liebt sich selbst.

Cicero

Den Gesetzen gehorchen wir nur deswegen, um frei sein zu können.

Cicero

Nichts blüht ewig.

Cicero

Wenn einer auch kein anständiger Mensch ist, kann er doch ein guter Arzt sein.

Seneca

Wie unsere Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.

Cicero

Zierliche Abrundung des Stils ist kein männlicher Schmuck.

Seneca

Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.

Seneca



Man darf zuweilen der Notwendigkeit selbst die Sporen geben.



Seneca


Du wirst verbannt! Da wird mir nur mein Aufenthalt, nicht aber mein Vaterland verwehrt. Ich finde es in jedem Lande. Es gibt keine Verbannung, nur eine zweite Heimat.

Seneca





Lesen Sie auch:


Keine Kommentare: