> Gedichte und Zitate für alle: Zitate, Aussagen, Sprüche und Weisheiten von Goethe und Schiller T3

2013-02-20

Zitate, Aussagen, Sprüche und Weisheiten von Goethe und Schiller T3







Der größte Mensch bleibt stets ein Menschenkind.

Goethe
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
vor dem freien Menschen erzittert nicht.

Schiller, Worte des Glaubens
Wenn euer Gewissen rein ist, so seid ihr frei.

Goethe, Götz
Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
Schiller
Ernst ist der Anblick der Notwendigkeit.

Schiller, Wallenstein
Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.

Schiller, Piccolomini
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Goethe, Götz
Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind.

Goethe
Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit.

Schiller, Die Räuber
Hab ich des Menschen Kern erst untersucht, so weiß ich auch sein Wollen und sein Handeln.

Schiller, Wallenstein
Gesetzgeber oder Revolutionäre, die Gleichheit und Freiheit zugleich versprechen, sind Phantasten oder Scharlatane.

Goethe, Nachlaß
Es gibt keinen größeren Trost für die Mittelmäßigkeit, als daß das Genie nicht unsterblich sei.

Goethe, Wahlverwandschaften
Nichts in der Welt ist unbedeutend.

Schiller, Piccolomini
Genie ist die Kraft des Menschen, welche durch Handeln und Tun Gesetz und Regel gibt.

Goethe
Unglücklich bist du schon, willst du es auch noch verdienen?

Schiller, Kabale und Liebe
Die Notwendigkeit ist der beste Ratgeber.

Goethe
Als ich jung war, waren alle meine Glieder gelenkig bis auf eins. Jetzt, wo ich alt bin, sind alle meine Glieder steif, bis auf eins.

Goethe
Das Wirkliche ohne sittlichen Bezug nennen wir gemein.

Goethe, Kunst und Altertum
In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.

Schiller Piccolimini
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß.

Goethe
Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, und würd er in Ketten geboren.

Schiller Worte des Glaubens

Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

Goethe
Die Menschen fürchtet nur, wer sie nicht kennt, und wer sie meidet, wird sie bald verkennen.

Goethe, Tasso






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