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2013-02-28

Zitate und Gedichte zum Thema Reichtum und Geld Teil 1


Geldscheine




Das Geld macht, genau wie der Schnaps, den Menschen zum Sonderling.



Tschechow, Die Stachelbeeren




Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast,

aber Reichtum ist eine leichtere Last.

Goethe, Sprichwörtlich


Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie zu Tische setzen.

Ebner-Eschenbach

Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen.

Tolstoi

Wo Geld ist, da ist der Teufel. Aber wo kein Geld ist, da ist er zweimal.

Weerth

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.

Napoleon

Vom Geld werdet ihr geizig, spielerisch, säuferisch, hurisch...

Paracelsius

Die Liebe zum Geld zerstört die Liebe zum Vaterland, zu den Talenten und zur Tugend.

Helvetius

Wozu ist das Geld doch gut?
Wers nicht hat, hat nicht den Mut;
Wers hat, hat Sorglichkeit
Wers hat gehabt, hat Leid.

Logau

...........die Leute glauben nur an Geld; nur dem gemünzten Metall, den silbernen und goldenen Hostien, schreiben sie eine Wunderkraft zu; das Geld ist der Anfang und das Ende aller ihrer Werke.

Heine, Die Romantische Schule

Edle Menschen sehen ihren geistigen wie ihren materiellen Reichtum als ein anvertrautes Gut an.

Ebner-Eschenbach

Im Reichtum schlafen ist unmöglich. Reichtum war immer Hurerei.

Rimbaud

Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten.

La Rochefoucauld

Der Gott des jahrhunderts ist der Reichtum.

Wilde, Der ideale Gatte


Der Reichtum gleicht dem Seewasser: je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.

Schopenhauer


Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.

Rosegger

Die reichen Leute, die gewinnt
Man nur durch Schmeicheleien-
Das Geld ist platt mein liebes Kind,
Und will auch platt geschmeichelt sein.

Heine, Lumpentum

Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

Voltaire

Je mehr man über seinen Bedarf besitzt, desto mehr Sorgen hat man.

Uhland

Man muß nicht reicher scheinen wollen, als man ist.

Lessing, Minna von Barnhelm

„Die Tätigkeit ist das Glück, und für den, der die Freuden eines ununterbrochenen Bestrebens empfinden kann, ist der erworbene Reichtum ohne Bedeutung.

Goethe

Reichtum untergräbt nur die Gesundheit.

Herzen, Mein Leben








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