> Gedichte und Zitate für alle: Der Mensch in Zitaten Teil 4

2013-03-14

Der Mensch in Zitaten Teil 4





"Der Mensch ist, was er ißt."

L.Feuerbach

Dann sieh, daß Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche.

Rosa Luxemburg
"Viel kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht."

L.Börne

Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.

Nietzsche
"Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb der Grenzen seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt."

Goethe

Oh, die Menschen, die Menschen! Man muß sie lieben-und will ja- aber manchmal graut einem sogar sehr oft.

Ebner-Eschenbach, Das Gemeindekind
Der Mensch ist allerdings ein Säugetier, denn er saugt sehr viel Flüssigkeiten in sich … Der Mensch ist aber auch ein Fisch, denn er tut Unglaubliches mit kaltem Blut, und er hat auch Schuppen, die ihm zwar plötzlich, aber doch – g'wöhnlich zu spät – von den Augen fallen. Der Mensch ist ferner auch ein Wurm, denn er krümmt sich häufig im Staube und kommt auf diese Art vorwärts. Der Mensch ist nicht minder ein Amphibium, welches auf dem Land und im Wasser lebt … Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, daß er a Vieh ist.


Johann Nepomuk Nestroy, Die schlimmen Buben in der Schule

Was ist der Mensch? Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, nämlich die Krone der Schöpfung.

Raabe
"Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zwecken."

F.Schiller, Wallenstein


"Denn der Mensch, der zur schwankenden Zeit auch schwankend gesinnt ist, der vermehret das Übel und breitet es weiter und weiter."

Goethe, Hermann und Dorothea

......wer Menschen studieren will, der versäume nicht, sich unter Kinder zu mischen.

Knigge
Die meisten Menschen verdunsten einem wie ein Wassertropfen in der flachen Hand.

Morgenstern

















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