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2013-05-28

Klassikerzitate zum Thema Gefühl Teil 4







„Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnet.“

M.Luther, Tischreden


„Ich sehe in der Rührung immer nur eine Versuchung zur Untreue an mir selbst und unterdrücke sie.“

Hebbel, Judith

„Hast du Verstand und ein Herz, so zeige nur eines von beiden. Beides verdammen sie dir, zeigest du beides zugleich.“

Hölderlin, Guter Rat

„Schmerz und Freude liegt in einer Schale; ihre Mischung ist der Menschen Los.“

 Seume
„Die Deutschen sollten in einem Zeitraum von dreißig Jahren das Wort Gemüt nicht aussprechen, dann würde nach und nach Gemüt sich wieder erzeuge; jetzt heißt es nur Nachsicht mit Schwächen, eignen und fremde.“

Goethe, Maximen und Reflexionen
„Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule.“

Lessing, Minna von Barnhelm
„ Große Empfindungen aber können allein von großen Begebenheiten entstehen; die Gefahr macht Helden, und der Ozean hat tausend Waghälse, ehe das feste Land einen hat. „

J.Möser, Über die deutsche Sprache und Literatur
Sei gefühllos!
Ein leichtbewegtes Herz
ist ein elend Gut
auf der wankenden Erde.

Goethe, Oden an Behrisch
„Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zufolgen.“

J. W. von Goethe



„Was man „Herz“ nennt, liegt weit tiefer als der vierte Westenknopf.“

Lichtenberg






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