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2013-05-15

Klassische Zitate zum Thema Politik Teil 4






Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.


Friedrich d.II

Die Politik hat nichts zu rächen, was geschehen ist, sondern zu sorgen, das es nicht wieder geschehe.

Bismarck
„Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite auf die andere, weil sie glauben, dann besser zu liegen.“

Goethe zu Müller
„Politiker des kurzen Blicks und der raschen Hand.“

F.Nietzsche
„Es mag fünfzig Jahre dauern, bis politische Mißgriffe offenkundig werden und ihre letzten Konsequenzen tragen, aber schließlich legt die Geschichte Rechnung für jeden Fehler vor, und sie ist peinlicher dabei als unsere preußische Oberrechnungskammer. „

Bismarck
„Die Staatspolitik ist noch immer ebenso pfiffig, als sie bei den Assyriern, Babyloniern, Persern, Griechen und Römern war; und unsere Kriege haben durchgehend so wenig Christliches, daß man eine europäische Armee wohl schwerlich von Nebukadnezars oder Alexanders Heeren, was die Handlungsweise betrifft, würde unterschieden können.“

Jung-Stilling
„Tatsächlich und normalerweise gelten neun Zehntel der politischen Tätigkeit den wirtschaftlichen Aufgaben des Augenblicks, der Rest den wirtschaftlichen Aufgaben der Zukunft.“

Rathenau, Kritik der Zeit
„Politik ist eben an sich keine logische und exakte Wissenschaft, sondern sie ist die Fähigkeit, in jedem wechselnden Moment der Situation das am wenigstens Schädliche oder das Zweckmäßigste zu wählen.“

Bismarck
„Auf dem Gebiet, das die größte Nüchternheit verlangt- nämlich in der Politik-, pflegen sich die größten Leidenschaften auszutoben.“

Graff
„Politik ist, das man Gottes Schritt durch die Weltgeschichte hört, dann zuspringt und versucht, einen Zipfel seines Mantels zu fassen.“

Bismarck
„Politik besteht eher darin, aus günstigen Konstellationen zu profitieren, als sie zu schaffen.“

Friedrich d.II, Testament
Politik ist die Kunst des Möglichen.“

Bismarck
„Wir haben keines Richteramtes zu walten, sondern deutsche Politik zu treiben.“

Bismarck
„Der Mensch kann den Strom der Zeit nicht schaffen und nicht lenken, sondern nur auf ihm fahren und steuern, und mit mehr oder weniger Erfahrung und Geschick den Schiffbruch zu vermeiden.“

Bismarck





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