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2013-05-17

Zitate zum Thema Ehe Teil 4






„Ehen werden im Himmel g`schlossen, darum erfordert dieser Stand auch meistens überirdische Geduld.“


J.N.Nestroy


„ Ja, beim Heiraten muß man net voreilig sein; das Geld, was man auf eine Hochzeit ausgibt, ist sehr häufg die erste Einzahlung in die wechselseitige Lebensverbitterungsanstalt.“



J.N.Nestroy, Der Färber und sein Zwillingsbruder


„In einer guten Ehe ernennt einer den anderen zum Beschützer seines Alleinseins.“



R.M.Rilke

„Die Ehe ist recht dazu gemacht, die Flügel der Einbildungskraft zu beschneiden und uns auf die Erde zu bringen.“

Hippel, Über die Ehe
„Die ehelichen Übel aber wachsen, und die Korrumpierung der Ehe nimmt zu in dem Maße, wie der Kampf ums Dasein sich verschärft und die Ehe immer mehr Geld – beziehentlich Kaufehe wird.

A.Bebel, Die Frau und der Sozialismus
Ehen, aus leidenschaftlicher, blinder Liebe geschlossen, geraten selten.“

C.J.Weber
„Eine Vernunftehe schließen, heißt in den meisten Fällen, all seine Vernunft zusammennehmen, um die wahnsinnigste Handlung zu begehren, die ein Mensch begehen kann.“

Ebner-Eschenbach, Aphorismen
„Wer keinen Humor hat, sollte nicht heiraten.“

E.Mörike
„Sie tritt als Unterjochung des einen Geschlechts durch das andre, als Proklamation eines bisher in der ganzen Vorgeschichte unbekannten Widerstreits der Geschlechter.“

Engels, Der Ursprung der Familie
„Es geht in der Ehe nicht allezeit schnurgleich zu.“

M.Luther
„Die Flamme der ehelichen Liebe gibt oft nur Kohle, einander zu schwärzen.“

J.Paul, Gedanken









Bildquelle: Sandra Schmitz / pixelio.de

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