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2013-05-31

Zitate zum Thema Furcht Teil 2





„Es gibt Lagen, in denen Furcht und Hoffnung eins werden, sich einander wechselseitig aufheben und in eine dunkle Fühllosigkeit verlieren. Wie könnten wir sonst die entfernten Geliebtesten in stündlicher Gefahr wissen und dennoch unser tägliches Leben immer forttreiben? „

Goethe, Wahlverwandtschaften

„Es ist nichts zu fürchten als die Furcht.“

Börne, Kritiken
„Die Furcht ist der schlechteste Ratgeber.“

W.Liebknecht, Zu Trutz und Schutz
„Alle Furcht ist Sünde und stammt aus der Sünde.“

C.A.Gobat
„Furcht“ schließt in sich das Wissen um die Folgen einer Handlung oder eines Vorfalls.“

Pestalozzi, Brief
„Alles, was aus Furcht und Angst geschieht, trägt auch das Gepräge davon.“

Fr.d.Große
„Ich habe den Tod sehr nahe gesehen, und seit der Zeit sind mir eine Menge von Dingen, die die Welt fürchtet, eine ,Kleinigkeit.“

Lichtenberg, Brief
„Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.“

Schiller, Die Räuber
„Die Furcht hat ihren besonderen Sinn.“

Lessing, Emilia Galotti
"Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefühle! Man schämt sich der Thräne und - spottet; man schämt sich des fröhlichenLachens und - schneidet ein langweiliges Gesicht.

W.Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse. 




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