> Gedichte und Zitate für alle: Zitate aus Büchern- Heinrich Heine (4)

2013-07-24

Zitate aus Büchern- Heinrich Heine (4)








Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.



Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, wie man an sie glaubt.
Reisebilder, Italien




Die Frauen sind wie die Öfen. Die deutschen Öfen wärmen besser als die französischen Kamine. Aber daß man hier das Feuer lodern sieht, ist angenehmer.




Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.




Die deutsche Sprache ist an sich reich, aber in der deutschen Konversation gebrauchen wir nur den zehnten Teil dieses Reichtums; faktisch sind wir also spracharm.




Bei Weibern weiß man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.
Atta Troll




Advokaten, die Bratenwender der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden, bis ein Braten für sie dabei abfällt.




Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.




Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.




Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.




Lesen Sie auch:

Heinrich Heine Teil 1

Heinrich Heine Teil 5


heinrich-heine-lyrik-einige-gedichte


heinrich-heine-die-harzreise-eine-buchempfehlung


Keine Kommentare: