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2013-11-21

Inhalt und Einführung: Gedichte eines Lebendige v.G.Herwegh



Der Gedichtband "Gedichte eines Lebendigen" erschien 1841 und machte Herwegh mit einem Schlag berühmt. Nur selten in der deutschen Literaturgeschichte hatte ein lyrisches Werk einen solchen Erfolg und wurde mit ähnlicher Begeisterung aufgenommen.


Das Werk weist Herwegh als einen unseren großen Lyriker aus. Gedichte in volksliedhaften Ton und Sonette in vollendeter Form werden in einer Sprache vorgetragen die reich an Farbe und Rhythmik sind. 
In seinen Versen wendet er sich u.a an die deutsche Jugend und ruft gegen die Tyrannei der Fürsten auf und fordert den Sturz der kirchlichen und feudalen Machtstrukturen. Durch das ganze Werk zieht sich die Forderung nach Einheit und Freiheit.
In der Gedichtsammlung finden sich wahre Perlen deutscher Lyrik. So die wunderbare Elegie "Ich möchte hingehn wie das Abendrot" oder das kräftige Kampflied "Reißt die Kreuze aus der Erde".

Georg Herwegh, gilt neben Georg Weerth als der bedeutendste Dichter des deutschen Proletariats. Seine "Gedichte eines Lebendigen" verdanken ihren Erfolg, neben ihrer literarischen Qualität, vor allem dem Umstand das sie den Geist der Zeit trafen und so die Freiheitsbewegung in Deutschland unterstützten. 







Inhalt

1.  An die Verstorbenen
2.  An Frau Carolina S.
3.  Leicht Gepäck
4.  Wer ist frei?
5.  Arndtes Wiedereinsetzung
6.  Gebet
7.  Der letzte Krieg
8.  Der sterbende Trompeter
9.  Reiterlied
10.Rheinweinlied
11.Das freie Wort
12.Der beste Berg
13.Drei Gutenbergslieder
14.Die Jungen und die Alten
15.Protest
16.Aufruf
17.Neujahr
18.Frühlingslied
19.Die Freiheit eine Gasse
20.Vive la Roi !
21.Viva la Republique
22.Dem deutschen Volke
23.Das Lied vom Hasse
24.Gesang der Jungen bei der.....
25.An die deutschen Dichter
26.Anastasius Grün
27.Beranger
28.Der Gang um Mitternacht
29.Schlechter Trost
30.Strophen aus der Fremde
31.Ufnau und St.Helena
32.Jacta alea est
33.An die Zahmen
34.Gegen Rom
35.An den König von Preußen
36.Zuruf
37. I.  Was schmerzlich oft die Seele...
38. II. Ja ich bekenne es......
39. III.Der Gott des Friedens will uns...
40. IV.Manch böser Geist haust...
41. V. Wer etwas auf dem Herzen hat...
42. VI.Ich zähle gern mit bei guten Christen
43.VII.Nie wurden Silben mehr gemessen 
44.VIII.Von Büchern liegt vor mir..
45.VIX.Den Naturdichtern
46. X.  Ein Glück, ihr Götter....
47. XI. Shelly
48. XII.Die ihr voll Mut zu schleudern....
49.XIII.O lobt Euch nur des Westens...
50.XIV.Auch ich wäre nach der süßen Ruhe Lüstern
51.XV.Wie blinken sie von eurem...
52.XVI.Ich kann oft stundenlang am Strome stehn
53.XVII.Die uns als wilde , rohe Zweifler...
54.XVIII.Da Tod, ja Freunde, der Tod...
55.XIX.Von Hermelin den Mantel umgeschlagen
56.XX.Der Freiheit Priester, der Vasall...
57.XXI.O Freiheit, Freiheit !
58.XXII.Die Geschäftigen 
59.XXIII.Sei mir gesegnet, frommes Volk.....
60.XIV.Nimm nicht als Himmel...
61.XXV.Am schönsten Tag um einen....
62.XXVI.Wir haben, was auch eine....
63.XXVII.Tod ist die Freundschaft...
64.XXVIII.Einer Schriftstellerin
65.XXIX.Tief, tief im Meere sprach.....
66.XXX.Freiligrath
67.XXXI.Unseren Künstlern
68.XXXII.Wie Jakob hab ich oft......
69.XXXIII.Russophobie
70.XXXIV.Pferdeausfuhrverbot
71.XXXV.Franz Dingelstedts Jordanischlied
72.XXXVI.Ludwig Uhland
73.XXXVII.Deutsche und französische Dichter
74.XXXVIII.O hätten sie mir doch......
75.XXXIX.O heiss mich nicht von deinem....
76.Ob die Locken eine Glorie....
77.Ein,Zwei,Drei,Vier nun.....
78.XLII. Ich tue Jedermänniglich......
79.XLIII.Ich stand auf einem Berg...
80.XLIV.Erreichbar nur dem Sturm....
81.XLV.Der Gefangene
82.XLVI.Einem Schauspieler
83.XLVII.Nach langem Ringen....
84.XLVIII.Hölderlin
85.XLIX.Trüg ich ein Schwert...
86.L.So redet nur....
87.LI.Dein himmlisch Lied.....
88.LII.Grabschrift
89.Georg Büchner I
90.Georg Büchner II
91.Georg Büchner III
92.Schlußlied













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