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2013-12-27

Gedichte v. J.W.von Goethe: Mädchenträume (183)





Mädchenträume

Ach, fände für mich
Ein Bräutigam sich!
Wie schön ist’s nicht da,
Man nennt uns Mama,
Da braucht man zum Nähen,
Zur Schul’ nicht zu gehen,
Da kann man befehlen,
Hat Mägde, darf schmälern,
Da schickt man zum Schneider,
Gleich bringt der uns Kleider.
Da läßt man spazieren,
Auf Bälle sich führen
Und fragt nicht erst lange
Papa und Mama.





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Jugendlyrik Goethes

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