> Gedichte und Zitate für alle: Alle Gedichte "Das Lusamgärtlein", Frühlingslieder aus Franken von Max Dauthendey

2016-01-16

Alle Gedichte "Das Lusamgärtlein", Frühlingslieder aus Franken von Max Dauthendey



1. Ein lustsam Gärtlein auf weißem Papier
2. Das ewig ungeduldige Herz ist längst vor jeder Blüte wach
3. Vorfrühling
4. Die Veilchenzeit wird mir Liedermeister
5. Noch ist die Zeit der blauen Bäume
6. Und Sonne und Erde sind vertraut
7. Ein Herz auch der Fischhaut schnell schlägt
8. Vom Gras der erste Schimmer
9. Bis zum Abend bleibt die Sonne jetzt im Haus
10. In der Nacht sind der Leidenschaft lautlose Feste
11. Amsel singt im Himmelssaal
12. Der Abend will sich zur Erde gesellen
13. Leben heißt Sehnsucht verehren
14. Du und ich
15. Als sitzen die Frühlingsgötter auf jedem Dach
16. Ein altes Herbstblatt fliegt im Acker auf
17. Was will der Wind
18. Wolken ohne Flug und Regen
19. Immer Lust an Lust sich hängt
20. Lenzsonne hat Lieder in allen Taschen
21. Der grüne Regen
22. Das Herz wird zur Flöte
23. Der gelbe Reiter
24. Um die Hausecken strecken sich Knospenbäume 
25. Wer jagt den Fluß vor sich her wie ein Tier?
26. Eilt euch, eil' dich, die Bäume blühen! 
27. Ich bete die Stille an
28. Wir erkannten die Sträucher noch nicht
29. Nachtigall und Regen 
30. Mit Gewitterfurcht in den Rippen
31. Als gingen die Schatten einer Welt in Stücke
32. In der Parkluft aber geht ein Baum rot um und verwegen
33. Es ist den Frühlingshimmeln der Boden ausgestoßen
34. Die Farben, die der Grauwinter vergaß
35. Augen und Fenster haben noch nicht Licht genug
36. Grünes Gras ist so wenig und ist so viel
37. Auf der in den Abend fliegenden Erde
38. Als sind hundert Geisterflöten in den Berg gebaut
39. Die einfachen Sterne
40. Nun gehn die grau'sten Wege in das Grün hinein 
41. Zerblättern die Apfelblüten
42. Ich möcht' wie ein Baum mich am Weg aufpflanzen
43. Es ist ein dunstiger Maientag
44. Alle Augen sehen wieder näher die Nähe
45. Mailuft geht ihren Liebeslaunen nach
46. Im Weinberggarten steht Stock bei Stock
47. Die Sonne, die konnte heut' keiner einreißen
48. Kein einzig Gestirn am Himmel hing
49. Und nun steht alles fertig da
50. Wie eine Schmiede erklang das Gemach
51. Heller als Blitze im Gras alle Jungblumen jetzt funkeln
52. Bin im Liedregen endlich dann zu ihr gedrungen
53. Die Wolken
54. Und Jahr um Jahr flog wie ein schwarzer Rab' über den Fluß
55. Der verliebte Maiwald
56. Gehe auf ebenen Wegen, wo nur Nachtigallen sich streiten
57. Die Nachtigall ruht jetzt nicht die ganze Nacht
58. Mit großen Gesten sich die Wolken in den Himmel teilen
59. Ich bin zum Maienwald hingegangen
60. Wie ein Mädchen, das nicht laut reden mag
61. Alle Stunden hatten Zeit und kamen ungebunden
62. Maiblüten sind sorglose Lasten
63. Nur ein Lied färbt die Grauseele bunter
64. Wie ein Wölklein kam der Mond hergegangen
65. Wie Maisonne durchdringt mich der Liebsten Gesicht
66. Der Mond, der die Welt sich gern unwirklich macht
67. Es irrt die Windsbraut ums Haus verstört
68. Die kleinen schwachblauen Vergißmeinnicht
69. Der Regen schlägt das Haus mit Ruten
70. Die Nacht will sich in laute Wasser einhüllen 
71. Die kühlen buschigen Weiden
72. Kinderlied
73. Säß' ich ohne Aug' und Ohr vor der Welt ...
74. Der Mond die weißen Nachtwolken erklimmt
75. Mit den Armen nackt wie ihr Gewissen 
76. Nur der Verliebte träumend lacht und nie erwacht
77. Versonnen wie die Augenblicke, von denen keine Tafeln schreiben
78. Mai kommt Freude aufpfropfend herbei
79. Maienhölzergerüche begleiten die Abendluft, die linde 
80. Die Berge werden wie dunkle Kissen
81. Unter blühenden Bäumen kann alles geschehen
82. Durch den hohen Park ging der Zug der Sterne 
83. Auch wo Verliebte gingen, lebt von ihnen noch die Luft
84. Und Orgelpfeifen sind die Eichen und Buchen im Wind
85. Eine heiße Straße im Maiwald ohn' Ende
86. Wenn die Wolken sich heiß den Liebeshof machen
87. Und noch verliebter ward die Luft
88. Endlos nur der Mensch verliebt sein kann
89. Als ist das Feuer dein wahres Gesicht 
90. Das Dunkel geht nicht aus den Dingen heraus
91. Als wärst du zu Erde geworden vor Sorgen
92. Und bin der Ärmste von der Welt
93. Und Regen fällt zu Regenguß
94. Es hängt der Goldregen seinen Träumen nach
95. Ein jeder hat vom Boden sich blind fortgesehnt
96. Die winzige Erdbeerblüte
97. Als darf kein Wölklein auf zweie fallen ...
98. Ich seh' nur Blumen taumeln, wo ich steh'
99. Wenn du, Herzliebste, nicht bei mir bist ...
100. Himmelfahrtstag
101. Es ist der Abend im Mai mehr wach als der Morgen
102. Im gläsernen Treibhaus
103. Doch je kühler der Abend dich von mir weist
104. Ein einziger Acker war am Weg, wo heftig Grillen sangen
105. Der ewige Rabe
106. Kaum hat sich die Abendsonne über den Fluß verloren
107. Der Wald ist jetzt eine dunkle Laube
108. Das Forsthaus
109. Nie sind der Frühlingsnacht die Wege leer
110. Als wollten ihre Augen nicht mehr aus dem Wald heraus
111. Kein Tag hat Anfang mehr noch Ende
112. Es hat niemand wie dein Herz über dich Gewalt
113. Frei über der Brüder Gleichmaß und Joch
114. Der Himmel wälzt sich donnernd heut herum 
115. Kein Tod die Sehnsucht niedermäht
116. Selbstleuchtend steht der Mond groß an den Rampen
117. Es ist ein Geisterreich neu in der Luft entstanden
118. Lust ist die höchste Not von allen Nöten
119. Und es erschienen alle Rosen vor der Tür nach einer Nacht
120. Tag sieht mit spätem Licht noch ins Gemach
121. Das erste Heu liegt schon im Wiesenland
122. Ich sah dir und der roten Blume nach
123. Ich sah am Himmel meine Sorge als Komet
124. Kein Regen meine dürren Sorgen stillt
125. Indes der Regen durch die Bäume schleicht
126. Wir saßen auf den engen Weinbergstufen
127. Aus allen Tälern kommt der Hähne Ruf
128. Ist's noch Frühling vor der Tür
129. Kommt durch das Fenster der Rosengeruch
130. Die Blütensporen
131. Ein Krähenhauf' flog johlend über die Straße
132. Die Schwalben schossen vorüber tief dir zu Füßen 
133. Die Rosen öffnen ihre runden Schalen
134. Der Schatten sieht die Gärten bedrohlich finster an
135. Die grünen Roggenfelder liegen still umhüllt
136. Wir gingen hinter der Abendstund
137. Vor uns steht im Gras der Nachthimmel als Laterne
138. Die Eule ruft, als lacht ein Narr
139. Mondschatten hängen ums Haus wie Lauscher
140. Dein weißes Kleid war wie aus weißem Stein
141. Ein paar Heckenrosen
142. Heut kommt der Sturm an, um die Bäume zu finden
143. Unsere Gedanken wir tags im Haus vergruben
144. Der Vollmond steigt, und alle Häuser werden klein
145. Du findest die Menschen im Dunkel, wenn deine Augen warten
146. Und immer geiler der Holunder im Dunkelgrünen blüht
147. Du sagst, du siehst nicht mehr zur Luft
148. Im Zimmer deine zarte Brust sich atmend auf und ab bewegt 
149. Es schwimmen die Seerosenblätter im Teich
150. Und auch den Äckern gingen Augen auf
151. Johannisfeuer
152. Und Asche werden alle Wünsche bald
153. Die Ferne und die Nähe ward ein Ort
154. Bald








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