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2017-08-17

Karl Schloss: Träume (16)



 Träume

O wie schwer
Liegt das Gestern auf dem Heute,
Jede Nacht auf jedem Tag,
Unser Wachen wird zur Beute
Unsrer Träume, ach wer mag
Noch in solchem Schicksal leben,
So umklammert sich erheben,
Jede Träne, jedes Beben
Zittert ewig in uns nach.
Jede Stunde will sich rächen,
Ewig, ewig muss zerbrechen,

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