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2017-11-04

Kühn, Carl Amandus: Ab 1816 erhielt er eine Berufung ................








Kühn, Carl Amandus

Kühn wurde 1783 in Dresden geboren und verstarb am 29.03.1848 in Freiberg. Der deutsche Geologe war Bergkommissionsrat und ein Verfechter des Neptunismus.

Ab 18.00 studierte er in Freiberg and er Bergakedemie und beteiligte sich in dieser Zeit an der Geognostischen Landesuntersuchung in Sachsen unter Leitung von A.G.Werner.

Ab 1816 erhielt er eine Berufung als Hilfslehrer und war Assistent Werners an der Bergakedemie. Nach dem Tode Werners wurde er Professor für Bergbaukunst und Geognosie. In dieser Zeit wurde auch F.Mohs Kustos der Wernerschen Sammlung.

Kühn leitete die Arbeit an der geologischen Karte des Kgr.Sachsens bis zum Jahre 1834 und ging dann in das Oberbergamt Freiberg. Seit 1835 wurde die Karte von C.F.Naumann und B.v.Cotta überarbeitet und bis 1845 waren alle Blätter erschienen.

1848 verunglückte Kühn bei einer Befahrung tödlich.

Sein 1836 erschienenes Handbuch der Geognosie wurde in Fachkreisen abgelehnt da es an der neptunistischen Lehre festhielt die damals bereits weitestgehend widerlegt war.


Beyrich, Heinrich Ernst

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