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2017-11-13

Seifen/Seifenlagerstätten (L)






Seifen/Seifenlagerstätten

Seifenlagerstätten sind Konzentrationen von detritalen Material in Geröll-bzw. Sandablagerungen. Sind die Konzentrationen des Materials in der Nähe der Lagerstätte wird das Vorkommen als eluvial bezeichnet. Wenn die Lagerstätte im Schwemmgebiet der Flüsse liegen werden sie alluvial genannt.

Detritales Material sind Teile von Mineralien und Gesteinen, die aus Gesteine durch Erosion übrig geblieben sind, durch Flüsse transportiert und abgelagert werden. Bekannt sind vor allem Gold, Diamanten, Platin, Rutil u.v.m. Seifen können wie folgt eingeteilt werden:

Residuale Seifen

Sind Seifen die sich durch das Ausgangsgestein an Ort und Stelle gebildet haben.

Eluviale Seifen

Sind Seifen an Hängen und Böschungen unterhalb der Ausgangsgesteine. Manchmal lagert sich das Material auch in Erosionssenken ab. (Taschen)

Alluviale Seifen

Sind die wichtigsten Seifenlagerstätten die durch Flüsse entstanden sind. Diese Art der Entstehung ist sehr komplex und ein Zusammenspiel von Strömungsgeschwindigkeit, Sinkgeschwindigkeit, Turbulenzen und dem spezifischen Gewicht der Mineralkörner.

Strandseifen

Endstanden durch Gezeiten, Meeresströmungen und Wellenschlag.


TAS-Diagramm

Teufe

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