> Gedichte und Zitate für alle: Gedichte von Theobald Nöthig: Trost (32)

2019-07-22

Gedichte von Theobald Nöthig: Trost (32)





Trost

In meinem Garten stehen
Der Blüten und Blumen viel;
Sie blühen und vergehen
Und werden des Windes Spiel.

Und wenn die Blätter fliegen
Fragt niemand mehr danach:
Wo mag der Garten liegen
In dem der Wind sie brach?

Gern möcht' ich mich drein fügen,
Das niemand fragt nach mir,
Wenn nur die Lüfte trügen
Ein Rosenblatt zu Ihr.

Wenn Sie sich danach bückte,
Und auf den rosigen Fund
Der Liebe Siegel drückte

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