> Gedichte und Zitate für alle: J.W.v.Goethe: Aphorismen zur Optik-Licht und Farbe Seite 3

2020-02-28

J.W.v.Goethe: Aphorismen zur Optik-Licht und Farbe Seite 3




Unnütze, ja schädliche Apparate Wie nahe wir schon durch "unsern viermal gesteigerten Apparat an den Punkt gekommen, wo das Instrument, anstatt das Geheimnis der Natur zu entwickeln, sie zum unauflöslichen Rätsel macht, das man, je mehr man es hypothetisch aufzulösen strebt, nur immer mehr verwickelt und verwirrt.

Man beschaue nach dem Gesagten das zum entoptischen Zweck von Biot in der Erfahrungsnaturlehre in deren zweiten Bande Fig. 206 abgebildete Instrument, welches der

Verfasser sehr einfach nennt, und überzeuge sich, daß unser vierter Apparat noch immer um vieles mehr sich der Einfalt nähert als der dort abgebildete. Der Verfasser sagt, diese Vorrichtung genüge für alle Versuche der sogenannten Polarisation, welches wir gerne glauben, besonders da wir sie noch einfacher darzustellen wissen; wir sind nicht geneigt, gegenwärtig zu polemisieren, finden uns aber genötigt, abermals auszusprechen, wie wundersam die Wissenschaft zurückgehalten wird, weil man sich von alten Überlieferungen nicht losmachen kann. So verführt das unselige kleine Löchlein, durch das Newton seine kaptiösen Versuche hereingebracht, noch immer die Experimentierenden; noch immer glaubt man mit einem Lichtbündel zu operieren und will und kann nicht begreifen, daß, wenn wir uns mit der Sonne beschäftigen, wir mit dem ganzen Gestirn und genau besehen mit seinem ganzen Bilde zu tun haben. Jedes Bildchen, weiß auf schwarz, schwarz auf weiß, erleidet nicht mehr und nicht weniger Veränderung als das Sonnenbild auch, und von diesem Bilde, insofern es unmittelbar auf unsere Instrumente wirkt, haben wir gar keinen Gewinn; der mächtige Schein zerstört die entoptischen von der reinen Atmosphäre hervorgebrachten farbigen Bilder, so daß wir bei allen Operationen dieser Art uns immer in Schatten halten und von der Sonne weiter nichts verlangen, als daß sie die Atmosphäre erleuchte. Noch eine sehr schädliche Art von Apparat ist der, wo man nur einen Teil des Phänomens hervorhebt und, indem man etwas Auffallendes vorzeigt, den Zusammenhang aber verbirgt, z. B. sei folgendes.

Wir haben deshalb die entoptischen Erscheinungen und ihren Ursprung gewissen Quellpunkten gleichnisweise zugeschrieben; dergl. gibt es mehr in der Naturlehre, wenn wir sie nur erst zu beschauen und ihre Bedeutung anerkennen lernen. Betrachten wir das Beispiel eines Steins, den man in ein ruhiges Wasser wirft, und bemerken jene Ringe, die da- durch entstehen und sich peripherisch immer weiter ausbreiten. Diese Undulation können wir in andern Fällen häufig gewahr werden; wenn wir eine konvexe Linse auf ein Planglas oder zu höchster Manifestation der Erscheinung in ein korrespondierendes Konkavglas drücken, so entstehen die schöngefärbten epoptischen Ringe, die sich auch aus der Mitte gegen die Peripherie immerfort ausbreiten. Hier glauben wir abermals eine Undulation zu sehen, eine quellende, wie sich denn die Ringe teils durch vermehrten Druck, teils durch veränderte Stellung des Beschauers immer auseinander entwickeln. Bedenkt man nun, daß ein Minimum von Undulation sogleich Licht und Schatten gibt, denn jene Ringe auf der Oberfläche des Wassers sehen wir ja auch nur durch Licht und Schatten; hat man sich durch die Erfahrung überzeugt, daß das Licht und Schatten bei dem mindesten Hinzutritt einer Trübe des Mittels sogleich Farbe hervorbringen muß: so sieht man ein, wie dieses alles zusammenhängt, und wie schnell die chromatischen Phänomene hervorgebracht werden können und müssen.

So ganz leere Worte, wie die von der Dekomposition und Polarisation des Lichts, müssen aus der Physik hinaus, wenn etwas aus ihr werden soll. Doch wäre es möglich, ja es ist wahrscheinlich, daß diese Gespenster noch bis in die zweite Hälfte des Jahrhunderts hinüber spuken.

Man nehme das nicht übel. Eben dasjenige, was niemand zugibt, niemand hören will, muß desto öfter wiederholt werden.

Es wird eine Zeit kommen, wo man eine pathologische Experimentalphysik vorträgt und alle jene Spiegelfechtereien ans Tageslicht bringt,welchen Verstand hintergehen, sich eine Überzeugung erschleichen und, was das Schlimmste daran ist, durchaus jeden praktischen Fortschritt verhindern. Die Phänomene müssen ein für allemal aus der düstern empirisch-mechanisch-dogmatischen Marterkammer vor die Jury des gemeinen Menschenverstandes gebracht werden. Daß Newton bei seinen prismatischen Versuchen die Öffnung so klein als möglich nahm, um eine Linie zum Lichtstrahl bequem zu symbolisieren, hat eine unheilbare Verirrung über die Welt gebracht, an der vielleicht noch Jahrhunderte leiden.

Durch dieses kleine Löchlein ward Malus zu einer abenteuerlichen Theorie getrieben, und wäre Seebeck nicht so umsichtig, so mußte er verhindert werden, den Urgrund dieser Erscheinungen, die entoptischen Figuren und Farben zu entdecken.

Was aber das Aller sonderbarste ist: der Mensch, wenn er auch den Grund des Irrtums aufdeckt, wird den Irrtum selbst deshalb doch nicht los. Mehrere Engländer, besonders Dr. Read, sprechen gegen Newton leidenschaftlich aus: »das prismatische Bild sei keineswegs das Sonnenbild, sondern das Bild der Öffnung unseres Fensterladens mit Farbensäumen geschmückt; im primatischen Bilde gebe es kein ursprünglich Grün, dieses entstehe durch das Übereinander greifen des Blauen und Gelben, so daß ein schwarzer Streif ebenso gut als ein weißer in Farben aufgelöst scheinen könnte, wenn man hier von Auflösen reden wolle. « Genug, alles was wir seit vielen Jahren dargetan haben, legt dieser gute Beobachter gleichfalls vor. Nun aber läßt ihn die fixe Idee einer diversen Refrangibilität nicht los, doch kehrt er sie um und ist womöglich noch befangener als sein großer Meister. Anstatt durch diese neue Ansicht begeistert aus jenem Chrysaliden-Zustande sich herauszureißen, sucht er die schon erwachsenen und entfalteten Glieder aufs neue in die alten Puppenschalen unterzubringen.

Der Newtonische Irrtum steht so nett im Konversations-Lexikon, daß man die Oktavseite nur auswendig lernen darf, um die Farbe fürs ganze Leben los zu sein. Abbildungen, Wortbeschreibung, Maß, Zahl und Zeichen stellen noch immer kein Phänomen dar. Darum bloß konnte sich die Newtonische Lehre so lange halten, daß der Irrtum in dem Quartbande der lateinischen Übersetzung für ein paar Jahrhunderte einbalsamiert war.

Falsche Vorstellung, daß man ein Phänomen durch Kalkül oder durch Worte abtun und beseitigen könne.

Der Newtonische Versuch, auf dem die herkömmliche Farbenlehre beruht, ist von der vielfachsten Komplikation; er verknüpft folgende Bedingungen.

Damit das Gespenst erscheine, ist nötig.

Erstens — Ein gläsern Prisma;
Zweitens — Dreiseitig;
Drittens — Klein;
Viertens — Ein Fensterladen;
Fünftens — Eine Öffnung darin;
Sechstens — Diese sehr klein;
Siebentens — Sonnenbild, das hereinfällt;
Achtens — Aus einer gewissen Entfernung;
Neuntens — In einer gewissen Richtung aufs Prisma fällt;
Zehntens — Sich auf einer Tafel abbildet;
Eilftens — Die in einer gewissen Entfernung hinter das Prisma gestellt ist.

Nehme man von diesen Bedingungen drei, sechs und eilf weg, man mache die Öffnung groß, man nehme ein großes Prisma, man stelle die Tafel nah heran, und das beliebte Spektrum kann und wird nicht zum Vorschein kommen.

Man spricht geheimnisvoll von einem wichtigen Experimente, womit man die Lehre erst recht befestigen will; ich kenn es recht gut und kann es auch darstellen: das ganze Kunststück ist, daß zu obigen Bedingungen noch ein paar hinzugefügt werden, wodurch das Hokuspokus sich noch mehr verwickelt.

Der Frauenhoferische Versuch, wo Querlinien im Spektrum erscheinen, ist von derselben Art, sowie auch die Versuche, wodurch eine neue Eigenschaft des Lichts entdeckt werden soll. Sie sind doppelt und dreifach kompliziert; wenn sie was nützen sollten, müßten sie in ihre Elemente zerlegt werden, welches dem Wissenden nicht schwerfällt, welches aber zu fassen und zu begreifen kein Laie weder Vorkenntnis noch Geduld, kein Gegner weder Intention noch Redlichkeit genug mitbringt; man nimmt lieber überhaupt an, was man sieht, und zieht die alte Schlußfolge daraus.

Ich weiß wohl, daß diese Worte vergebens dastehen, aber sie mögen als offenbares Geheimnis der Zukunft bewahrt bleiben. Vielleicht interessiert sich auch noch einmal ein La Grange für diese Angelegenheit.

Hundert graue Pferde machen nicht einen einzigen Schimmel.

Wir erinnern uns gar wohl der Jahre, wo sich niemand unter- stehen durfte, von geheimen umherschleichenden Umtrieben zu reden, gerade zu der Zeit, da sie das Vaterland unterminierten; wir wissen auch recht gut, wer diese Zensur ausübte und welcher Vorteile man sich dabei bediente. So übt schon seit zwanzig Jahren die physikomathematische Gilde gegen meine Farbenlehre ihr Verbotsrecht aus; sie verschreien solche in Kollegien und wo nicht sonst; davon wissen mir jetzo Männer über dreißig Jahre genugsam zu erzählen, und jene haben nicht unrecht. Der Besitz, in dem sie sich stark fühlen, wird durch meine Farbenlehre bedroht, welche in diesem Sinne revolutionär genannt werden kann, wogegen jene Aristokratie sich zu wehren alle Ursache hat.

Die große Aufgabe wäre, die mathematisch-philosophischen Theorien aus den Teilen der Physik zu verbannen, in welchen sie Erkenntnis anstatt sie zu fördern nur verhindern, und in welchen die mathematische Behandlung durch Einseitigkeit der Entwicklung der neuern wissenschaftlichen Bildung eine so verkehrte Anwendung gefunden hat.

Darzutun wäre, welches der wahre Weg der Naturforschung sei, wie derselbe auf dem einfachsten Fortgange der Beobachtung beruhe, die Beobachtung zum Versuch zu steigern sei und wie dieser endlich zum Resultate führe.

Es ist ein großes Unheil, das nicht allein durch die Newtonische Optik, sondern durch mehrere Schriften, besonders jener Zeit, durchgeht, daß die Verfasser sich nicht bewußt sind, auf welchem Standpunkt sie stehen, daß sie erst mitten in dem Realen stecken, auf einmal sich zu einer idealen Vorstellungsart erheben und dann wieder ins Reale zurückfallen. Daher entstehn die wunderlichsten Vorstellungs- und Erklärungsweisen, denen man einen gewissen Gehalt nicht absprechen kann, deren Form aber einen innern Widerspruch mit sich führt. Ebenso ist es mit der Art, wie Newton nunmehr sein Hellgrau zum Weißen erheben will.

Man streiche zwei Stäbchen einen rot an, den andern blau; man bringe sie nebeneinander ins Wasser, und einer wird gebrochen erscheinen wie der andere. Jeder kann dieses einfache Experiment mit den Augen des Leibes erblicken; wer es mit Geistesaugen beschaut, wird von tausend und abertausend irrtümlichen Paragraphen befreit sein.

Newton als Mathematiker steht in so hohem Ruf, daß der ungeschickteste Irrtum, nämlich das klare, reine, ewig ungetrübte Licht sei aus dunklen Lichtern zusammengesetzt, bis auf den heutigen Tag sich erhalten hat; und sind es nicht Mathematiker, die dieses Absurde noch immer verteidigen und gleich dem gemeinsten Hörer in Worten wiederholen, bei denen man nichts denken kann:

Diejenigen, die das einzige grundklare Licht aus farbigen Lichtern zusammensetzen, sind die eigentlichen Obskuranten.

Der Kampf mit Newton geht eigentlich in einer niedern Region vor. Man bestreitet ein schlecht gesehenes, schlecht entwickeltes, schlecht angewendetes, schlecht theoretisiertes Phänomen. Man beschuldigt in Versuchen einer Unvorsichtigkeit, in den Folgerungen einer Absichtlichkeit, beim Theoretisieren der Übereilung, beim Verteidigen der Hartnäckigkeit, im ganzen einer halb bewußtlosen, halb bewußten Unredlichkeit.

Neuste aufmunternde Teilnahme 

„Unter dem so reichen Inhalte des Heftes habe ich aber vor allem für das Verständnis zu danken, welches Sie uns über die entoptischen Farben haben aufschließen wollen; der Gang und die Abrundung dieser Traktation wie der Inhalt haben meine höchste Befriedigung und Anerkennung erwecken müssen. Denn bisher hatten wir, der so vielfachen Apparate, Machinationen und Versuche über diesen Gegenstand unerachtet, oder vielmehr wohl gar um derselben willen selbst, von den ersten Malusschen und den fernem hieraus hervorgegangenen Erscheinungen, nichts verstanden; bei mir wenigstens aber geht das Verstehen über alles, und das Interesse des trocknen Phänomens ist für mich weiter nichts als eine erweckte Begierde, es zu verstehen. Nun aber wend ich mich zu solchen, die, was sie haben und wissen, ganz allein von Ihnen profitiert haben und nun tun, als ob sie aus eignen Schachten es geholt, dann aber, wenn sie etwa auf ein weiteres Detail stoßen, hier sogleich, wie wenig sie das Empfangne auch nur sich zu eigen gemacht, dadurch beweisen, daß sie solches etwaige Weitere nicht zum Verständnis aus jenen Grundlagen zu bringen vermögen und es Ihnen lediglich anheimstellen müssen, den Klumpen zur Gestalt herauszulecken, ihm erst einen geistigen Othem in die Nase zu blasen. Dieser geistige Othem — und von ihm ist es, daß ich eigentlich sprechen wollte, und der eigentlich allein des Besprechens wert ist —, ist es, der mich in der Darstellung Ew. etc. von den Phänomenen der entoptischen Farben höchlich hat erfreuen müssen. Das Einfache und Abstrakte, was Sie sehr treffend das Urphänomen nennen, stellen Sie an die Spitze, zeigen dann die konkretem Erscheinungen auf, als entstehend durch das Hinzukommen weiterer Einwirkungsweisen und Umstände, und regieren den ganzen Verlauf so, daß die Reihenfolge von den einfachen Bedingungen zu den zusammengesetztem fortschreitet und, so rangiert, das Verwickelte nun, durch diese Dekomposition, in seiner Klarheit erscheint. Das Urphänomen auszuspüren, es von den andern, ihm selbst zufälligen Umgebungen zu befreien,— es abstrakt, wie wir dies heißen, aufzufassen, dies halte ich für eine Sache des großen geistigen Natursinns, so wie jenen Gang überhaupt für das wahrhaft Wissenschaftliche der Erkenntnis in diesem Felde.

Bei dem Urphänomen fällt mir die Erzählung ein, die Ew. etc. der Farbenlehre hinzufügen,—von der Begegnis nämlich [hier Seite 633], wie Sie mit Büttners schon die Treppe hinabeilenden Prismen noch die weiße Wand angesehen und nichts gesehen haben als die weiße Wand; diese Erzählung hat mir den Eingang in die Farbenlehre sehr erleichtert, und sooft ich mit der ganzen Materie zu tun bekomme, sehe ich das Urphänomen vor mir, Ew. etc. mit Büttners Prismen die weiße Wand betrachten und nichts sehen als Weiß.

Darf ich Ew. etc. aber nun auch noch von dem besondern Interesse sprechen, welches ein so herausgehobenes Urphänomen für uns Philosophen hat, daß wir nämlich ein solches Präparat —mit Ew. etc. Erlaubnis —geradezu in den philosophischen Nutzen verwenden können!—Haben wir nämlich endlich unser zunächst austernhaftes, graues oder ganz schwarzes—wie Sie wollen —Absolutes doch gegen Luft und Licht hingearbeitet, daß es desselben begehrlich geworden, so brauchen wir Fensterstellen, um es vollends an das Licht des Tages herauszuführen; unsere Schemen würden zu Dunst verschweben, wenn wir sie so geradezu in die bunte, verworrene Gesellschaft der widerhältigen Welt versetzen wollten. Hier kommen uns nun Ew. etc. Urphänomene vortrefflich zustatten; in diesem Zwielichte, geistig und begreiflich durch seine Einfachheit, sichtlich oder greiflich durch seine Sinnlichkeit—begrüßen sich die beiden Welten, unser Abstruses und das erscheinende Dasein, einander.

Wenn ich nun wohl auch finde, daß Ew. etc. das Gebiet eines Unerforschlichen und Unbegreiflichen ungefähr eben dahin verlegen, wo wir hausen—eben dahin, von wo heraus wir Ihre Ansichten und Urphänomene rechtfertigen, begreifen, —ja, wie man es heißt, beweisen, deduzieren, konstruieren usf. wollen, so weiß ich zugleich, daß  Ew. etc., wenn Sie uns eben keinen Dank dafür wissen können, uns doch toleranterweise mit dem Ihrigen so nach unserer unschuldigen Art gewähren lassen;—es ist doch immer noch nicht das Schlimmste, was Ihnen widerfahren ist, und ich kann mich darauf verlassen, daß Ew. etc. die Art der Menschennatur, daß, wo einer etwas Tüchtiges gemacht, die andern herbeirennen und dabei auch etwas von dem Ihrigen wollen getan haben, zu gut kennen.

Ich muß noch auf eine der Belehrungen Ew. etc. zurück- kommen, indem ich mich nicht enthalten kann, Ihnen noch meine herzliche Freude und Anerkennung über die Ansicht, die Sie über die Natur der doppelt refrangierenden Körper gegeben haben, auszusprechen. Dieses Gegenbild von derselben Sache, einmal als durch äußerliche, mechanische Mittel dargestellt,—das andere Mal eine innere Damastweberei der Natur—ist, meiner Meinung nach, gewiß einer der schönsten Griffe, die getan werden konnten."

Berlin, den 20. Febr. 1821. Hegel.



Schriften zur Optik und Chromatik

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